Workshops

  • Bewerbungsmappe Kompakt

    Die Chancen auf eine neue Arbeitsstelle hängen entscheidend von guten Bewerbungsunterlagen ab. Eine erfolgreiche Bewerbungsmappe braucht einen guten formalen und inhaltlichen Aufbau. Dies bildet die Basis für Ihre Bewerbungsstrategie. 

    In diesem Workshop lernen die Teilnehmer:innen, wie ein aussagekräftiger Lebenslauf klar und prägnant gestaltet wird.
    Zudem klären wir was rein muss, was rein darf und wovon man besser die Finger lässt. 

    Zu einer Bewerbung gehört auch immer ein Anschreiben. Hier gibt es Tipps und Anleitungen wie ein Anschreiben aufgebaut wird. Welche Informationen werden erwartet und wie wird es interessant für die Adressat:in. Zudem sehen wir uns auch an, wie KI beim Erstellen der Unterlagen unterstützen kann.

  • Persönliche SWOT-Analyse

    Eine persönliche SWOT-Analyse (Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken) ist eine nützliche Methode zur Selbstreflexion und strategischen Planung, die den Teilnehmer:innen hilft, Ihre beruflichen und persönlichen Ziele klarer zu definieren. 

    Das Ergebnis ist eine gezielte Weiterentwicklung sowohl im beruflichen als auch im privaten Bereich, was zu einer höheren Lebenszufriedenheit, besseren Entscheidungsfähigkeit und mehr Resilienz führen kann. 

    In diesem Workshop erarbeiten die Teilnehmer:innen die jeweiligen Bereiche um Ihre persönliche SWOT - Analyse zu erstellen.

  • Neurodiversität im Beruf

    Jeder Mensch denkt anders – doch während manche Köpfe wie ein Hochgeschwindigkeitszug durch komplexe Probleme rasen, brauchen andere klare Strukturen oder kreative Freiräume, um ihr Potenzial zu entfalten. Neurodiversität, also die natürliche Vielfalt neurologischer Funktionen, ist längst kein Nischenthema mehr: Sie betrifft Autismus, ADHS, Legasthenie und viele andere kognitive Besonderheiten, die oft mit einzigartigen Stärken einhergehen.

    In diesem Workshop gehen wir der Frage nach:

    Was bedeutet Neurodiversität eigentlich? Warum fühlen sich viele neurodivergente Menschen am Arbeitsplatz unsichtbar oder falsch verstanden? Und wie können wir alle – als Team, als Führungskraft, als Kolleg:innen – eine Kultur schaffen, in der jeder Mensch so sein darf, wie er ist?